
Ein engagierter Unterbrunner: Andi Heb kandidert für den Gemeinderat

Der Andi Heb ist einer der aktivsten Unterbrunner. Viele kennen ihn als Mitinitiator des legendären Seifenkistenrennens, von der Feuerwehr, vom Oldtimerverein, vom Stammtisch, von Kultur in Unterbrunn oder, oder, oder.
2004 nach Unterbrunn gezogen, hat er sich sofort in Menschen, Kultur, Tradition, Landschaft und Zusammenhalt verliebt. Er ist unter anderem Hüter des Unterbrunner Terminkalenders, der auch Basis für den Kalender auf dieser Seite ist.

Bei der Gemeinderatswahl am 8. März tritt er auf Platz 14 der FDP-Liste an, und da stellen wir ihn natürlich – wie schon den Korbi, der für die CSU in den Gemeinderat will – gern hier vor. Und zwar auf eine ganz besondere Art und Weise: Seine Tochter Johanna hat ganz von selbst einmal aufgeschrieben, was den Andi so antreibt und bewegt.
Vielleicht noch vorab: Andi arbeitet seit 26 Jahren bei einem erfolgreichen bayerischen Automobil- und Motorradhersteller und hat mehr als 20 Jahre internationale Führungserfahrung. Als liberaler Mensch sind ihm Freiheit und Zuversicht, Mut und Eigenverantwortung wichtig. Er ist auch streitbar, immer recht hartnäckig und durchsetzungsstark im positiven Sinne. Seinen Stil hat er dabei einmal so beschrieben: Mit Teams erarbeitet er ein klares Zielbild und arbeitet konsequent mittels Sinnstiftung und bei Bedarf auch als “Spielertrainer” mit dem Team an der gemeinsamen Zielerreichung.
Doch lassen wir das lieber Johanna beschreiben:
„Er ist ein Mensch mit einem großen Herzen. Offenheit, Hilfsbereitschaft und Respekt prägen seinen Umgang mit anderen. Er hört zu, nimmt Menschen ernst und unterstützt dort, wo Hilfe gebraucht wird. Oft stellt er sich selbst zurück, nicht aus Pflicht, sondern aus Überzeugung. Genau diese Haltung würde er auch in seine Arbeit im Gemeinderat einbringen: Entscheidungen mit Menschlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Blick auf das Gemeinwohl zu treffen.
Als Vater von drei Kindern und in einer liebevollen, langjährigen Ehe lebend, weiß er, wie wichtig Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Verantwortung sind. Familie bedeutet für ihn nicht nur die eigene, sondern auch das Miteinander in der Gemeinschaft. Niemand soll übersehen werden, und füreinander da zu sein ist für ihn selbstverständlich.

Seit er in Unterbrunn und Gauting lebt, fühlt er sich hier zuhause. Er identifiziert sich mit dem Ort und den Menschen, die hier leben. Im Gemeinderat würde er die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, aufmerksam zuhören und unterschiedliche Perspektiven in Entscheidungen einfließen lassen. Gemeinschaft bedeutet für ihn, dass Entscheidungen gemeinsam, respektvoll und mit Augenmaß getroffen werden.
Für mich ist mein Vater ein großes Vorbild. Die Art, wie er mit Menschen umgeht, wie selbstverständlich er hilft und wie ernsthaft er Verantwortung übernimmt, zeigt mir jeden Tag, welche Werte er lebt. Genau diese Werte würde er in seine zukünftige Arbeit im Gemeinderat einbringen.
Ich bin stolz, seine Tochter zu sein, und dankbar, dass Menschen wie er bereit sind, sich für unsere Gemeinde zu engagieren.“
